Das Land

Wir treffen hier folgende Unterscheidung um eine klarere Übersicht zu erreichen:

Auf einen Blick

Das Land Lólindir war Langezeit ein rein von Elfen bewohntes Inselreich. Heute wird das Land neben Elfen auch von einem Menschen bewohnt, die als Flüchtlinge während des 2. Krieges gegen die Geth'grélad aufgenommen wurden. Die Hafenstädte Nenharnma und Caras ennen sind die großen Umschlagsplätze von Waren aus den Süd- und Mittellanden. Hier legen die Kapitäne der Handelsflotten an um ihre Waren zu löschen oder Vorräte aufzunehmen. Das Königreich wird von einem fünf-köpfigen Rat und dem aus deren Mitte gewähltem Monarchen regiert. Aus jedem der fünf Provinzen (Colis, Istalri, Surion, Canis und Dumiria) wird ein Ratsmitglied gewählt.

Vallendár

Die Vallendár oder ″Garde des Reiches″ ist das stehende Heer Lólindirs. Sie wurde im 513ten Jahr der Gründung Lólindirs als Konsequenz aus dem Angriff von marodierenden Seeleuten ins Leben gerufen, um unmittelbaren Bedrohungen mit ausgebildeten Kriegen begegnen zu können. Sie untersteht einzig dem Monarchen des Landes und setzt sich aus Frauen und Männern der 5 Provinzen zusammen. Aufgabe der Garde ist es den Schutz des Landes, deren Bewohner, des Monarchen und des Rates zu gewährleisten. Obwohl unsere dargestellte IT-Gesandtschaft als ″Auslands-Abteilung″ bezeichnet werden darf und somit auch diplomatische Aufgaben übernehmen kannn.

Zusammenfassung:

  • Lolindir ist eine Wahlmonarchie (Aktuell: Gilrean Oronar)
  • Keine Erbschaftsfolge der Monarchen. Diese werden nach ihrem Tot aus den Reihen des "Arth Gûlgovad" (Hoher Rat) gewählt.
  • Hauptstadt: Caras ennen, am Fluss Celon.
  • Bevölkerung: ungefähr 800.000 Seelen
  • 5-köpfiger Rat (Arth Gûlgovad), der Gesetze erlässt und gleichzeitig die oberste Gerichtsbarkeit darstellt
  • 5 Provinzen (Colis, Istalri, Surion, Canis und Dumiria)
    • Provinzen werden von hohen, elfischen Häusern oder im Falle der Menschen, in der Provinz Dumiria, von Triarchen regiert.
    • Jede Provinz hat einen sog. "Cidinn Gûlgovad" (Unterrat oder auch Provinzrat), der als vorgezogene Instanz zum Arth Gûlgovad dient.
    • Jede Provinz stellt, abhängig von ihrer Größe, Truppen den Valendár zur Verfügung. Dies gilt als Ehre aber auch als Pflicht.
  • Die Vallendár ist eine ″Berufsarmee″ zum Schutz Lólindirs.
  • Monarch ist oberster Befehlshaber der Vallendár
  • Wahlsystem:
    • Alle neun Jahre Neuwahlen. Auf allen Ebenen. (Triarchen ausgenommen, Erbschaftsfolge)
    • Stimmberechtigt sind alle Elben im 117stes Lebensjahr. Für Menschen gilt das 27igste Lebensjahr.

Zeitlinie

Die Zeitrechnung Lólindirs beginnt im Gründungsjahr des Landes, aktuell schreiben wir das Jahr 2266 J.n.G. (Jahre nach Gründung)

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Karte & Bevölkerung

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Das Land bzw. die Insel Lólindir gliedert sich in 5 Provinzen (auch "Elensar"):

  • Colis (Waldelben)
  • Istalri (Hochelben)
  • Dumiria (Menschen)
  • Súrion (Hochelben)
  • Canis (Hochelfen)

Lólindir ist zwischen den Süd- und Mittellanden zu finden. Nur wenige Seekarten zeugen von den zum Teil sehr gefährlichen Riffen und Strömungen rund um die Insel. Die Einheimischen lassen sich meist von Erfahrung und Institution leiten, um die schwer schiffbaren Gewässer zu befahren.
Nur wenige Jahre zuvor, noch vor Königin Gilraen Oronar´s Zeiten, war es Reisenden nicht erlaubt das Land uneingeschränkt zu bereisen und die Elfen achteten mit Adleraugen auf ihrer gewohnte Ruhe und den Frieden ihres Landes. Ihre sehr traditionelle Einstellung wurde erst nach der Körnung Oronar´s Stück für Stück aufgebrochen. Heute ist es Fremden vergönnt nicht nur ihrer Waren in den großen Hafenstätten Nenharnmár´s und Caras ennen feil zu bieten, sondern sich auch frei im Land zu bewegen. Jedoch empfiehlt man den Reisenden nicht jeden Winkel des Landes alleine zu bereisen, es gibt Teile des Landes die nicht so freundlich Fremden gegenüberstehen, wie es die weltoffene Mittelprovinzen Canis und Surión sind.

Bevölkerung:

Die Bevölkerungszahlen eines Elbenreichst sind, wie man sich vorstellen kann, schwer zu bestimmen, da es nicht selten dazu kommt dass vor allem die Wald- oder Wildelben sich jahrelang zurück ziehen und die Einsamkeit genießen, somit sei es verziehen das die Zahlen nur einer ungefähre Abschätzung entsprechen.

  • Canis: 200.000 Wesen
  • Surion: 200.000 Wesen
  • Colis: 150.000 Wesen
  • Istalri: 150.000 Wesen
  • Dumiria: 75.000 Wesen

In vielen Teilen des Landes sind auch noch viele andere magische Wesen zu finden wie Dryaden, Ents, Einhörner, Nympfen usw., doch sind ihre Anzahl für die Elben kaum von Relevanz.

Surión

Surión´s prägendes Element ist Wasser, zahlreiche kleine Flüsse und große Ströme ziehen sich wie Adern durch das leicht hüglige Land. Wasserfälle und Stromschnellen stehen für den Reisenden auf der Tagesordnung und nur vereinzelt findet man kleinere Aneinanderreihungen von Bäumen oder Büschen. Vorherrschend ist vielmehr eine Mischung aus gelblichem Gras und verschiedensten Blumen, welche im Sommer waden-hoch gewachsen die Landschaft ausmachen.
Die Hochelben dieser Provinz leben in großen prächtigen Städten aus weißem Marmor, welcher in den Gebirgen im Süden des Landes zu finden ist. Wie das ganze Land sind auch die Städte von Wasser, welches durch Kanäle geführt wird, dominiert. Die eindrucksvollste Stadt ist wohl Caras ennen, welche direkt am Ufer des mächtigen Stroms Celon gelegen ist. Sie ist gleichzeitig Provinzhauptstadt, Sitz des Arth Gûlgovad, beherbergt den Königspalast und ist Hauptstadt Lólindirs, all das macht sie nicht nur zur größten, sondern auch zur bedeutendsten Stadt des Landes.
Die Hochelben Surións sind meist weltoffen und freundlich vom Gemüht. Die bedeutendsten Künstler und Magier stammen von hier. Sie sind zudem als beste Seefahrer und Bootsbauer bekannt.

Canis

In Bearbeitung

Dumiria

In Bearbeitung

Istalri

In Bearbeitung

Colis

In Bearbeitung

Größenangaben:

Es gab schon so manchen Elben der die Strecke von Lúthien nach Nenwartha in fünf Tagen zurückgelegt hatte, doch sind Elben bekanntlich nicht denselben körperlichen Einschränkungen unterworfen wie es die Menschen oder die Zwerge sind, somit sollte angemerkt werden das Menschen diese Strecke wahrscheinlich in 1-2 Wochen geschafft haben sollten. Und selbst der zerbrechlichste Greis sollte innerhalb einer knappen Woche von Nenharnmá nach Nimena gereist sein.

Struktur des Landes

Jede Provinz bestimmt einen Vertreter, welcher die Interessen seine Provinz im Rat vertritt. Der „Arth Gûlgovad“ oder auch Rat setzt sich in Caras ennen zusammen und wird alle 9 Jahre neu besetzt, die Zahl wurde auf Grund der nun ansässigen Menschen von 45 Jahren gesenkt. Es ist möglich wieder gewählt zu werden. Stimmberechtigt sind alle Elben die in Besitz eine Bürgerschaftsurkunde sind und ihr 117stes Lebensjahr erreicht haben. Für Menschen gilt das 27igste Lebensjahr. Der Rat bestimmt durch Mehrheitsentscheid den König/die Königin des Landes aus ihren Reihen. Wobei hier eine Ausnahme existiert, die Menschen aus der Provinz Dumiria haben keinen Anspruch auf den Thron, da sie von der Anzahl nur wenige sind. Sie können aber trotz allem ihre Interessen im Rat vertreten. Dieser Umstand ist durchaus ein widerkehrender Kritikpunkt der heftige Diskussionen auslöst. Nach der Wahl des Monarchen kommt es zu Neuwahl eines Ratsmitgliedes in der entsprechenden Provinz aus dem der Monarch stammt. Somit ist gewährleistet, dass im Rat wieder alle fünf Plätze besetzt sind.

Der Monarch hat sein Amt bis zum Lebensende inne, jedoch ist der Rat in Ausnahmefällen dazu berechtigt ihn abzusetzen und somit Neuwahlen zu erzwingen. Kommt es zu einer Verehelichung des Monarchen so erhält der Ehepartner keine königlichen Rechte. Auch der Königstitel kann nicht vererbt werden, sondern geht auf den neugewählten Monarchen über.

Der Monarch selbst darf keine Gesetze ohne die Zustimmung des Rates erlassen, jedoch hat er das besondere Recht der „Doppelstimme“ („edaid lamath“), die ihm erlaubt bei Abstimmungen seine Stimme doppelt werten zu lassen. Die „edai lamath“ darf vom Monarchen nur einmal pro Jahr angewendet werden. Er ist zudem der oberste Befehlshaber der "Garde des Reiches" auch "Vallendár" genannt, dessen Aufgabe im Schutz des Landes und in diplomatischen Reisen besteht. Zu jeder Zeit muss jede Provinz einen gewissen Prozentsatz an Männern und Frauen der Garde zuweisen.

Für Regelungen wie das Strafrecht, welches in vielen Menschenländern zu finden ist, gab es noch nie Anlass zur Formulierung, jedoch gilt der „Arth Gûlgovad“ als oberste Gerichtsbarkeit des Landes und wird in den höchsten Angelegenheiten Lólindir´s befragt. Für weniger bedeutende Angelegenheiten sind in den einzelnen Provinzen Unterräte (sog. „Cidinn Gûlgovad“) zu finden die sich dann der Sache annehmen.

Geschichte des Landes

Alles begann vor ca. 2260 Jahren mit dem so genannten "Krieg des Bartes" bei denen sich Zwerge und Hochelben bis auf Blut Jahrhunderte lang bekämpften. Die Elben und die Zwerge fanden jedoch nach einiger Zeit heraus das der gesamte Krieg auf die Zwietracht von Malekith, einem verräterischen Elben, zurück zuführen war! Sie verstehen sich zwar bis heute nicht gut, jedoch haben sie sich geschworen nie wieder das Schwert gegeneinander zu erheben!

Während der Krieg des Bartes das ganze Land in Atem hielt, wurde das hochelfische Haus “Alcarin“ vom König fälschlicherweise des Verrates bezichtigt. In seiner Loyalität zum König erschüttert befahl Oropher Alcarin, Oberhaupt des Hauses, die Flucht seines Hauses und aller von ihm Schutzbefohlenen Gebiete, um Blutvergießen zu verhindern. Er segelte mit einer Flotte fort. Nach langer beschwerlicher Reise erreichten die Flüchtlinge eine Insel die sie für geeignet zum siedeln befanden, das heutige Lólindir. Sie bauten die Stadt Caras ennen, zur damaligen Zeit war es nur ein Militärfort. Zur Überraschung der Einwanderer waren schon elfische Wald- und Steppenstämme auf der Insel ansässig. Es wurden zahlreiche Gespräche geführt und alle Beteiligten waren sich bald sicher, es sei sinnvoll eine gemeinsame Verwaltung des Landes zu bilden. Alle Interessen könnten so betrachtet werden und ein friedliches Zusammenleben sei gesichert. Durch seine Bemühungen im Austausch zwischen den Völkern wurde Oropher Alcarin erst nach seinem Tod als Gründer des Reiches Lólindir bekannt.

Amrod Galandel hatte es sich als Nachfolger Oropher auf die Fahne geschrieben dessen begonnene Reform in die Tat umzusetzen. Er setzte die erste Regierung unter seiner Leitung ein. Er unterteilte das Land unter Zusprache der anderen Sippen in 5 Provinzen. Des Weiteren übernahm er viele Verwaltungsstrukturen wie er sie aus seiner alten Heimat kannte, jedoch hatte er aus der Vergangenheit gelernt und verzichtete auf die Erbschaftsfolge der Könige. Von nun an sollten die Monarchen vom Volk bestimmt werden. Außerdem sollte ein fünf-köpfiger Rat die Beschlüsse des Monarchen prüfen, um die Interessen des Volkes stets gesichert zu sehen.

Lolindir zählte gerade 456 Jahre und wurde überraschend von einer Gruppe marodierender Seefahrer an der südöstlichen Küste, in der Provinz Canis, bedroht. Die etwas naiven Elfen freuten sich anfänglich über die Reisenden und nahmen sie freundlich auf. Sie gaben zuerst vor einfache Händler zu sein, doch zeigten sie schon nach kurzer Zeit ihr wahres Gesicht und fingen an zu plündern und zu morden. Die damalige Königin Elemmírë Anárion war anfänglich durch ihre kurze Amtszeit überfordert und reagierte nicht schnell genug, um schlimmeres zu verhindern. Erst die Aufstellung einer schnell zusammengewürfelten Truppe konnte die Fremden nach Wochen am Fluss Duin von ihrem plündern abhalten. Die Verluste in der Provinz Canis waren groß.

Nach diesem verheerendem Angriff rief Elemmírë Anárion die Vállendar oder "Garde des Reiches" ins Leben, dessen Aufgabe es von nun an war solche Angriffe in Zukunft schneller abzuwehren.

Langezeit war es ruhig in Lolindir doch im Jahr 1601 n.G. erhob sich eine neue Gefahr scheinbar aus dem Nichts und bedrohte das junge Elbenreich. Untote brachten Angst und Tot über das Land und selbst Nessa Emetiel, die darmalige Königin, und die Garde wussten sich nicht zu helfen immer wenn sie die Untoten an einem Ort bekämpften, kamen neue Meldungen von Angriffen in ganz anderen Teilen des Landes. Als sie nach einiger Zeit das Epizentrum entdeckt hatten, machten sie sich auf um den Keim des Übels zu ersticken. Ein Hexenmeister erschuf diese unförmigen Kreaturen und schickte sie wie Flutwellen über das Land. In einem harten Kampf gegen ihn und seine Schergen gelang es Nessa Emetiel an den Hexenmeister heran zu kommen. Sie kämpften hart und schnell kristallisierte sich heraus dass die Königin, durch ihre bessere Fechttechnik, bald die Oberhand gewinnen würde.

Die Königin tötete den Hexenmeister nach kurzer Zeit, doch dabei wurde sie von einem Dolch ihres Gegners verletzt. Die Garde vernichtete die letzten Feinde und alle waren Froh das Übel endlich besiegt zu haben. Doch schon bald sollte das Land wieder weinen, denn Nessa Lossëhelin erlag dem rätselhaften Gift welches auf dem Dolch gewesen war.

Nach einigen Jahrhunderten erhob sie die Plage erneut und König Gelmir Séregon war ratlos er musste der Sache auf den Grund gehen und endgültig ein Ende bereiten. Seine Späher berichteten ihn, dass auf einer Insel im Süden des Landes ein knochiger Drache hauste und seine untoten Schergen immer zahlreicher ins Land strömen ließ. Gelmir Séregon ließ mobil machen und schickte einige Regimenter in den Süden um die Grenzen zu sichern, doch er selbst brach schließlich in das Gebirge im Osten von Caras ennen auf und weckte eine uralte Kreatur. Gartor war ein alter Drache, den die Elben vor langer Zeit entdeckt hatten und in Ruhe ließen, doch nun erbittet Gelmir Séregon seine Gunst.

Es wird berichtet das Gelmir 5 Tage und Nächte vor der Höhle Gartors saß und die schönsten Klänge auf seiner Flöte spielte die sein Herz zu formen vermochte, nur um Gartor dazu zu bringen mit ihm zu sprechen. Der Drache ließ es zu und Gelmir Séregon machte sich auf dem Rücken des Drachen auf zur Insel. Er lieferte sich einen harten Kampf mit dem untoten Drachen, doch dieser floh in seine Höhle. Gartor und Gelmir folgten ihm und stellten ihn. Bei diesen letzten Gefecht, im Jahr 2258 n.G., brach die Höhle ein und alle drei wurden verschüttet.

Mit diesem letzten Gefecht war der Krieg beendet, zwar erkämpfte sich die Vállendar noch alle verlorenen Landstriche zurück, doch hatten sie keine größeren Schwierigkeiten mehr. Die Bilanz des letzten Krieges Lólindirs war vernichtend. Die Nomadenstämme in der Provinz Dumiria waren fast vollständig vernichtet worden. Alle Städte der Provinz Canis waren zerstört. Keine der stolzen Festungen hatte dem Krieg standhalten können. Doch gab es auch gute Nachrichten, die während des Krieges von den südlichen Inseln geflüchteten Menschen, hatten überlebt und siedelten sich in der Provinz Dumiria an. Die Elfen aus Canis begannen ihre Städte wieder aufzubauen und diesmal schöner als zuvor. Die amtierende Königin Gilraen Oronar ist allgemein als sehr weltoffen bekannt und sprach den Menschen schon nach kurzer Zeit zahlreiche Rechte als neue Mitglieder des Reiches Lólindir zu.

Aufzählung der Monarchen

  • Oropher Alcarin(mänlich); Regierungszeit: 19 Jahre(19 J.n.G.)
  • Amrod Galandel (mänlich); Regierungszeit: 434 Jahre(453 J.n.G.)
  • Elemmírë Anárion (weiblich); Regierungszeit: 515 Jahre (968 J.n.G.)
  • Haldamir Odania (mänlich); Regierungszeit: 235 Jahre(1203 J.n.G.)
  • Nessa Emetiel (weiblich); Regierungszeit: 403 Jahre(1606 J.n.G.)
  • Gelmir Séregon (mänlich); Regierungszeit: 652 Jahre(2258 J.n.G.)
  • Gilraen Oronar (weiblich); im Amt

J.n.G. = Jahre nach Gründung